Sind wir zu viel und dennoch nie genug? Mit SARAH MILENA RENDEL über ihre Inszenierung von „Harte Kost“

Das Theater 7ieben&7iebzig in Innsbruck zeigt die von Sarah Milena Rendel inszenierte Performance „Harte Kost“. Der Name kann zeitgleich als Warnung gesehen werden für das, was einen erwartet, denn leicht verdaulich ist die Beschäftigung mit den Themen Bulimie und Essstörung freilich nicht. Persönliche Erfahrungen werden mit Interviewausschnitten sowie mit theoretischen Reflexionen verwebt. Innere Spannungen treten zutage … Sind wir zu viel und dennoch nie genug? Mit SARAH MILENA RENDEL über ihre Inszenierung von „Harte Kost“ weiterlesen

Alt, schlaff und wunderbar: Über die Radikalität von alternden Frauen – aktuell im Theater praesent

Es gibt lustigeres als Altwerden, da sind sich wohl viele einig. Die körperlichen Gebrechen und Krankheiten nehmen zu, oft auch Einsamkeit oder Altersarmut. Die größte Angst, die die Gesellschaft in Bezug auf das Altern umtreibt, scheint aber die vor den äußerlichen Veränderungen zu sein. Falten, Hängebrüste und Hängeärsche, schlaffe Haut an Beinen und Armen, graue Haare … Alt, schlaff und wunderbar: Über die Radikalität von alternden Frauen – aktuell im Theater praesent weiterlesen

komPOST #43 [E. Müller, T. Catlaw, J. v. Ochsenstein, F. E. P. Schalk]

Evamaria Müller, Thomas Catlaw, Jutta v. Ochsenstein und Felix Schalk setzen sich in komPOST #43 mit der Lage der Menschheit auseinander – künstliche Intelligenz trifft auf die unbändige Gewalt der Natur, Überlebenswille auf eine am Horizont brodelnde Apokalypse. / In komPOST #43, Evamaria Müller, Thomas Catlaw, Jutta v. Ochsenstein and Felix Schalk examine the state … komPOST #43 [E. Müller, T. Catlaw, J. v. Ochsenstein, F. E. P. Schalk] weiterlesen