ESSAYREIHE *TROUBLE | Vom Säen (bei Donna Haraway, aber auch nicht)

Im Rahmen unserer Reihe *Staying with the Trouble zum Denken Donna Haraways beschäftigt sich Sylvia Rier in ihrem philosophischen Essay Vom Säen der Bedeutung des Samens im materiellen sowie im symbolischen Sinn.

Es gibt eine kleine Sä-Bewegung. Die Samen allfällig genossener Früchte werden getrocknet und in den grauen Gebieten der Stadt ausgesät. Den Rest übernimmt die Natur [es braucht nicht mehr als ein paar/richtige Samen, um die Welt zu verändern]

Samen III, 2020 | Bild: Teresa Abad-Carles

Säen als Verbindungs-Faden von einer archaischen Vergangenheit zu Gegenwart zu Zukunft

Mit dem Begriff des Säens wirft Donna Haraway einen zeiten- und weltenumspannenden Bogen aus einer sehr fernen, archaischen Vergangenheit in die Gegenwart. Die Unterschiede zwischen diesen Zeiten und Welten könnten größer kaum sein. Es gibt aber Verbindungen, und Bewegungen, die bleiben. Das Säen ist eine von ihnen. In die Welt von morgen muss eine Welt von gestern mitgenommen werden. Ohne Samen/Säen wäre unsere Welt nicht die, die sie ist, aber auch eine andere oder künftige Welt schwer vorstellbar. Donna Haraway schreibt dazu: „Die Ausbreitung von samenverteilenden Pflanzen Millionen Jahre vor der menschlichen Landwirtschaft war eine planetenverändernde Entwicklung […]“.

Samen schaffen zweierlei Welten: die je eigenen Welten der Lebewesen, die aus ihnen hervorgehen, und die Welt, in der diese gedeihen. Aber auch der Samen selbst kann in zweifacher Weise betrachtet werden, im materiellen – als der Samen der verschiedenen Arten –, und im immateriellen Sinne: Alles kann Samen sein, alles kann gesät werden, Buchstaben, Gedanken, Ideen, Worte, Wünsche, Werke. In diesem immateriellen Sinne kann, en gros und en détail, Donna Haraways „Staying with the Trouble“ gesehen werden. Die Projekte und Praktiken, die sie darin erzählt – sie alle sind immaterielle Samen, die sich wie Fadenspiele über den Globus spannen [wenn alles gut läuft]. Haraways Werk ist sowohl selbst Samen als auch nährendes Umfeld für die Samen, die andere auswerfen. In der Tat funktionieren Samen nur in Beziehung, sind mithin Brückenbauer.

Mehr noch aber sind Samen, ist das Säen eine essentielle Praxis für das Überleben vieler Arten, ist eine Praxis von Natur zu Mensch zu Natur.

Letztere bedient sich raffiniertester und überaus faszinierender Methoden, um ihre Samen in die Welt zu tragen. Donna Haraway beschreibt eine dieser Überlebens- und Verbreitungsstrategien in ihrer Erzählung von der Akazie und der Ameise: Die Samen der Akazie statten sich mit Elaiosomen aus, henkelartigen Anhängseln, deren Duft die Ameisen anlockt und an denen sie das Objekt der Begierde bequem in ihren Bau verschleppen können. Dort verspeisen sie das Elaiosom, und „werfen“ den für sie nun nutzlosen Samen entweder wieder an die frische Luft, oder vergessen ihn. So oder anders ist die Chance groß, dass es dem Samen gelingt, auszukeimen und zu gedeihen.  Auf diese Weise verteilt sich die Akazie gut, oft zu gut und wird zum Problem für Kolleg·innen, die sie be- und verdrängt [Harmonie ist keine Kategorie des Lebens]. Das ist aber weder für die Ameise noch für die Akazie ein Problem; sie beide bedingen und beschützen sich, wissen um den gegenseitigen Nutzen und begegnen sich mit Wertschätzung.  

Akazien brauchen Ameisen brauchen Akazien

Die Praxis des Aussäens ist eine, die der Mensch von der Natur gelernt hat. Es könnte aber auch sein, dass die Natur sich des Menschen bedient, wie sich die Akazie der samen-ver-schleppenden Ameisen bedient: [Auch] Der Mensch verteilt schließlich die Samen vieler Arten und sorgt für deren Verbreitung und Fortbestand, genießt dafür einen Teil der Früchte, die aus den Samen werden. Schade bloß, dass er seinen Part in diesem Spiel übergewichtet; er nimmt zu viel, und gibt zu wenig, die fruchtbringende Symbiose wird mutwillig gestört.

An dieser Stelle betritt der Sämann*die Säfrau die Bühne des Haraway’schen Spektakels. Der Sämann soll hier ein wenig an den Rand gedrängt werden, seine Rolle im großen Weltenspiel wurde lange genug überbewertet. Jetzt wird es Zeit für die Säfrau, die Heldin mit der Tragetasche; sie, die Sammelnde, Bewahrende, Verteilende entspricht auch der Idee und dem Konzept des Säens weit besser. Nichtsdestotrotz war es mühsam, ein Bild einer Heldin/Säerin – mit Tragetasche – zu finden [es ist von Gewicht, welche Bilder uns bedingen].

In der Tat benötigt der Samen, um sich selbst und seine weltenverändernde Wirkung entfalten zu können, nicht Waffen, auch nicht Werkzeuge [des Helden], aber er benötigt Tragetaschen [der Heldin]: ein Behältnis, eine Tasche, aus dem/der er ausgeworfen wird, und ein anderes, ein „Medium, Erdreich, Materie, Murmeln – mutter -, Mutter“, das ihn aufnimmt, und nährt. Elizabeth Fischer, auf die sich Haraway über Ursula K. Le Guin bezieht, meint in ihrer Tragetaschentheorie: Das erste Werkzeug der Menschheit, die älteste, kulturelle Erfindung war wahrscheinlich eine Tragetasche, ein Behältnis zum Transport von Gesammeltem, eine Art Tragetuch oder Tragenetz. Das ist einleuchtend, und jedenfalls einleuchtender als jene andere Erzählung von der Waffe, dem Messer, dem Keil, dem Speer zum Töten anderer und eigener Arten [Geschichte ist immer die Geschichte des Siegers, und die Geschichte ist stets nur eine und nie die ganze Erzählung]. Die Tragetasche symbolisiert eine friedliche, selbstgenügsame Art von Gesellschaft, in der gesammelt, getragen und bewahrt wird, die weltenschaffende und -erhaltende Art der Heldin, – mutter -, Mutter im engsten und weitesten Sinne.

Ich mag das Haraway’sche Bild des überraschten Helden, der sich fragt, wie es denn kommt, „dass diese konkaven, ausgehöhlten Dinge, diese Löcher im Sein, von Beginn an reichere, eigenwilligere, vollere, unpassendere, länger andauerndere Geschichten hervorgebracht haben?

Gewiss sind Waffen, die weniger als Werkzeug sind – zum Austeilen, Einbringen, Pflegen – im Sinne der weltenschaffenden und weltenformenden Praxis des Aussäens welchen Lebens auch immer völlig wertlos.

Die Verwobenheit der Welt, oder: Säen verbindet [Welten]

Wie aus Samen Welten wachsen, oder auch: die weltenverbindende Kompetenz der Samen/des Säens, kann am uralten und zugleich sehr modernen Beispiel der Brückenkunst der Khasi im Bundesstaat Meghalaya im Nordosten Indiens beobachtet werden. Diese Leute lassen ihre Brücken sprichwörtlich wachsen, indem sie oberirdische Baumwurzeln über Flüsse und Schluchten lenken und leiten, sodass in jahre-, oft jahrzehntelanger Zusammen-Arbeit ebenso flexible wie stabile und langlebige Wurzelbrücken Ufer und Menschen verbinden, Kommunikation und letztlich Leben ermöglichen.

Die Wurzeln werden nicht abgehackt, um daraus Brücken zu flechten/zu zimmern, oder der Baum anderweitig verletzt; sein Potential wird ihm nicht genommen, um eigenes Potential zu vervielfachen, vielmehr verbinden die Menschen die Kraft und die Fähigkeiten des Baumes mit ihrem eigenen, andersartigen Können, sie nutzen den Baum für ihre Zwecke, ohne jedoch ihn und/oder seine Lebensform zu beeinträchtigen [mit-arbeiten, mit-werden, miteinander-werden]. Für ein derart produktives Miteinander-Werden sind viele Fertigkeiten vonnöten, es muss aber zuallererst, im Sinne Haraways, die wilde Tugend der Neugierde kultiviert werden, und die Kunst, [die richtigen, wichtige] Fragen zu stellen: Wurzeln, wie können wir euch dazu bringen, uns eine Brücke zu werden? Wurzeln, wie braucht ihr Unterstützung, und an welcher Stelle, damit ihr uns eine sichere Brücke sein und bleiben könnt?

Dieser Same indigener Baukunst, das alte Wissen alter Völker erobert die moderne Welt, hin und wieder verkehren sich die Verhältnisse: was [bisher] modern war, wirkt plötzlich alt und modrig, während [bisher] Altes, Modriges plötzlich sehr modern ist. Westliche Architekt·innen und Städteplaner·innen lassen sich von altem Wissen und indigener Baukunst inspirieren, eine Renaissance indigenen Denkens findet statt, indigene Expert·innen finden [wieder] Gehör. Die naturvergessene, tödlich getrennte Welt lernt [wieder], mit der Natur und nicht gegen sie zu arbeiten: So entstehen beispielsweise an der TU München Studiengänge wie „Green Technologies in Landscape Architecture“, die die Entwicklung der Baubotanik vorantreiben. Diese ist für die Zukunft der Welt von überragender Bedeutung, auch im übertragenen Sinne, weil sie verdeutlicht, dass wir Menschen nur mit der Natur überleben können, keinesfalls ohne oder gar gegen sie. [Es ist von Gewicht,mit welchen Konzepten wir Konzepte denken.] Die neue Welt, die Welt von heute und noch mehr die Welt von morgen, braucht altes Wissen, denn es weiß nur zu gut um die zwingende Notwendigkeit des Miteinander, des gemeinsamen Machens und Werdens¸ es weiß nur zu gut um die Verwobenheit allen Seins, quer zur tödlichen Trennung.

Allerdings zeigt sich hier auch, dass sogar verantwortliche, respons-able Beziehungen nicht anders können, als hierarchisch zu sein. Die Antworten der Baumwurzeln auf die Fragen der Khasi können keine anderen als menschengedachte und menschengemachte sein. Vielleicht kommt die Zeit noch früh genug, in der [einige] Menschen nicht nur die Lyrik der Flechten lesen, und die aus klebriger Drüsenabsonderung angefertigten Skripte der Ameisen entziffern, sondern auch die Wünsche und Anleitungen der Bäume und Baumwurzeln mit ihnen diskutieren können.

Make Kin, aber auch: Wo Grenzen setzen? Und warum?

Also: Samen verbinden und er-schaffen Neues, manchmal auch Ungewohntes. Donna Haraways Frage, was „Ameise und Akaziensamen zuallererst zusammengebracht hat“, muss weitergedacht und weitergesponnen – String Figure auch hier – und die zuweilen irritierenden Folgen in Kauf genommen werden, wie im Falle der neu-/fremdartigen Mensch-Tier-Wesen – oder sollte es Tier-Mensch-Wesen heißen? –, im phantasmagorischen Werk der australischen Künstlerin Patricia Piccinini.

An diesem Punkt erreicht Haraways Forderung nach make kin, Verwandtschaftung zwischen den Arten, einen möglichen Höhepunkt, aber auch eine Grenze – und wird komplex, vielleicht heikel. Sobald sie sich nicht mehr [nur] auf Akazien, Flechten und Pilze beschränkt, auf die innige Beziehung Haraways zu ihrer hündischen Freundin mit typisch weiblichen Inkontinenzproblemen, sobald also Tiere sehr handfest und auf Augenhöhe in den menschengemachten Spielrahmen drängen, Hierarchien gewissermaßen aufgelöst werden, tauchen, meist sehr rasch, Fragen nach der ethischen Dimension der Verwandtschaftung auf, wie auch im Falle des Piccinini-Projektes.

Zwar spricht Donna Haraway selbst von „verwickelte[r], artenübergreifende[r] Affäre“, und davon, dass „Neugierde […] immer […] weit weg vom Weg [führt]“, hält sich aber mit Verwicklungen, mit radikaler Neugier doch recht bedeckt und bleibt zurückhaltend. Sie ist, anders als in ihrer Forderung, letztlich auf eine sehr sanfte, unradikale Weise radikal. So gesehen ist ihr Denken in Staying with the Trouble ein eher romantisches:  Wir, die menschliche Hoheit, holen die Natur ein bisschen näher an uns heran, indem wir vergessen, dass wir selbst nur ein [sehr kleiner, überaus unwichtiger] Teil – eines ihrer nebensächlichen Partikelchen – sind, treten ihr ein wenig oder ein wenig mehr unseres Raumes [der eigentlich ihrer ist] und unseres Seins ab, und verbinden/verschwägern/verwandtschaften uns mit ihr. Das ist nett, aber vor allem vernünftig – in unserem, des Menschen Sinne. Die Natur selbst, als das übergeordnete Ganze, hat schon weit zerstörerischere Katastrophen überstanden und sich immer wieder neu erfunden, zum Weiter- und Neu-Leben aufgerafft. Die Menschheit ist in dieser/ihrer Erzählung nicht von Gewicht.

Samen sterben, oder auch: Der Tod gehört zum Leben

Nicht zuletzt ist am Verhalten der Samen schön erkennbar, dass jedes Leben sich vermehren will, aber auch, dass es in diesem Trieb nicht [restlos] kontrolliert werden will/kann: Manche Samen vermischen sich unverhältnismäßig, und schaffen – quer zum Gewohnten – Unverhältnismäßiges, einige andere landen weich in freundlichem Ambiente, vielleicht im „netten Schoß, den Ameisentunnel bilden“,oder aufeinem Ameisen-Komposthaufen, mit dem sie in inniger Umarmung verschmelzen. Wenn es gut läuft im Schlechteren, werden sie Futter für Kritter, bleiben sonst, zu guter oder unguter Letzt, schlicht und ergreifend: trocken/tot. [Das Leben wie auch das Sterben sind Teil des Spiels.]

Das ist unproblematisch, solange die Dinge im Lot sind. Zum Problem [zu einer Lösung] wird Samensterben, wenn das Lot verschoben wird, wie an der nachlassenden Samen-/Spermienqualität westlicher Männer abgelesen werden kann. Vor allem Gestörte-(Um-)Welt-Faktoren sind laut Shanna Swann dafür verantwortlich [Schuld], dass sich die Qualität der Spermien nachhaltig verringert. [Note: Nicht die Männer drohen impotent zu werden, nur ihr Spermium.] Das ist interessant, wenn der hoheitlichen Menschheit letzten Endes nur noch bleibt, sich selbst auszurotten [think we must].

Apropos ausrotten [rotten/verrotten]: Haraways Ausrufezeichen Wir sind Kompost trifft die menschliche Gemengelagenur bedingt. Die allermeisten Körper verrotten zwar [irgendwie]. Zu nährendem und wertvollem Humus aber werden sie nicht, verlassen vielmehr den Kreislauf Von-Erde-Zu-Erde, und scheren aus [der Mensch belastet seine Mit-Welt gar noch im Tode]. Das muss nicht sein, wie unter anderen auch Lara Tutsch und Carina Wissinger in Eat_Live_Die_2021 aufzeigten (Cohabitation 2021, Kunstraum Innsbruck). In der von ihnen imaginierten Zukunft stellt sich der tote Mensch als Dünger zur Verfügung, um Habitate für nicht-menschliche Lebensformen zu bieten.

Überbevölkerung, die Donna Haraway zu ihrem Buch mit-inspirierte, muss also kein Problem sein/bleiben/werden. Der Klimawandel kann es relativieren/minimieren, besser ausgebildete und weniger gehorsame Frauen auch, spermienverarmte Männer helfen mit. Man/frau könnte aber auch, ein wenig provokant, in die Runde fragen, ob vielleicht wir [Menschen] zu wenig sterben? Offenbar sind wir sehr bereit, großes Sterben in Kauf zu nehmen, für das ungesunde Über-Leben der eigenen Art, ohne Bedacht darauf, dass wir für die Welt weniger wichtig sind als beispielsweise Bienen, oder Ameisen, die Vermehrerinnen.

Sehr viel Hoffnung darf aber auch auf dem Bild eines weltenumspannenden Fadenspiels – Mutter aller String Figures – liegen, Donna Haraway geht mit leuchtendem Beispiel voran. Ihr Buch ist, genau betrachtet, ein Fadenspiel, String Figure, aus Haraways eigenen und den Gedanken ihrer Kolleg·innen, eine Samen-Collage aus Praktiken und Initiativen von mehr-oder-weniger-Aktivist·innen aller Herr·innen Länder. Sie alle zusammen sind Fäden, auch Knoten, hin und wieder offene Ränder in der String Figure aus Spielen [plays], Gedanken, Worten und Werken, die sich über den Erdball spannen.

Hier muss noch Fahim Amir erwähnt werden, der schreibt: „Es gilt, imaginativere Sprachen, treffendere Bilder und inspirierendere Modelle zu finden, die uns helfen, diese neue Welt, in der wir uns längst schon befinden, besser wahrnehmen und verstehen zu können. Dabei hilft der Blick über den eigenen, nationalen Tellerrand, denn nicht überall geht es so zu wie bei uns.“

[Nationale] Grenzen müssen überwunden werden, [nationales] Denken muss überwunden werden. Vielleicht mit dem Beispiel der Samen vor Augen, denn Samen kennen keine Grenzen. Sie lieben es und sind Meisterinnen darin, sich wild zu verteilen und zu gedeihen, wenn/wo niemand mit ihnen rechnet.

| Sylvia Rier


KURZBIOS

Sylvia Rier

Nach einem Vierteljahrhundert als Unternehmerin und alleinerziehende Mutter meiner jetzt erwachsenen Tochter ist es Zeit [ist noch Zeit genug] für Neues. In diesem Sinne setzt das Studium der Philosophie einen Anfang. Ich bleibe neugierig.

Teresa Abad-Carles

Ich bin eine Künstlerin, die mit der Schönheit der einfachen Dingen der Natur arbeitet, wie in diesem Fall die Samen, die mit dem Wind fliegen. Von der Malerei kommend bin ich in den Feldern der Installationen gestrandet, die ich aus Holz, Wachs oder Wolle herauszaubere und in Deutschland, Italien, Frankreich und natürlich Spanien montiere, wo ich jetzt lebe.

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